Das Cap de la chevre ist sehr sehenswert, aber leider auch nicht unbekannt. Folglich ist einiges an Wanderern unterwegs.
Der Weg mag heute "difficile" sein, aber das bedeutet eher mehr Steine im Weg, das ein oder andere Geröll, aber gut mit Wandersandalen perfekt machbar. Dann der schnell entstehenden Erdkruste ist auch keine Sonnenmilch mehr am Fuß nötig.
Im fröhlichen Auf und Ab geht's an der traumhaften Küste entlang.
Die Mittagspause ist heute glücklicherweise im Schatten und nach leckerem Käse etc. wird tatsächlich eine Siesta eingelegt. 13 Menschen dösen am Wanderweg... ein witziger Anblick.
Gegen 16 Uhr kommen wir nach Morgat. Dort ist ordentlich was los und wir sind froh ins beschauliche Camaret zurückzukehren.
Auch heute ist die Vorspeise etwas besonderes.
Der zweite Gang ist für die Vegetarierin Fisch, der dritte Panna Cotta. Die Damen um mich herum bemühen sich langsam zu sprechen und so haben wir sehr unterhaltsame Tischgespräche über Essensgewohnheiten (erkläre Klos auf Französisch inkl. Zubereitung... ), Allergien und TikTok....
Mit vollen Bäuchen geht es zum obligatorischen Abendspaziergang.













Vegetarismus ist auch nicht mehr das was er mal war. Geht aber auch hier seltsame Wege: Haben heute in Eutin auf einer Speisekarte neben "gewoktem" Gemüse auch eine "vegane Ente" gesehen.
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